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Mit Hybridantrieb zu weiterem Klimaschutz 21.12.2011 Am vergangenen Freitag konnte STILL der Firma ALBA Nord GmbH, einer Tochterfirma des Berliner Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers ALBA Group, einen Gabelstapler der neuesten Generation übergeben. Die Übergabe des Staplers vom Typ RX 70 HYBRID erfolgte durch Holger Schwabach von STILL an Klaus-Dieter Gehlhaar, den Technischen Leiter der ALBA Nord GmbH, in der Niederlassung Schwerin der ALBA Nord GmbH. Der RX 70 Hybrid von STILL ist eine Weiterentwicklung des Dieselstaplers RX 70, seines Zeichens der energiesparendste Gabelstapler seiner Klasse. Der neue Hybridantrieb ermöglicht es, den Energieverbrauch erneut um bis zu 15 Prozent zu senken. Neben dem Geldbeutel des Kunden freut dies vor allem die Umwelt. „Dieser niedrigere Energieverbrauch bedeutet auch geringere CO2-Emissionen und damit ein deutliches Plus an Nachhaltigkeit auch für uns. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit dem neuen Hybridstapler von STILL unser Engagement in Sachen Klimaschutz weiter ausbauen können“, so Klaus-Dieter Gehlhaar, Technischer Leiter der ALBA Nord GmbH
STILL von SPAR mit "Supplier of The Year Award 2011" ausgezeichnet 15.12.2011 Die Hamburger STILL GmbH, führender Anbieter für die intelligente Steuerung von Intralogistik, wurde mit dem SPAR Supplier of the Year Award 2011 ausgezeichnet. Ausschlaggebend für den Award sind besondere Leistungen in den Bereichen Produktinnovation, Sustainability, Fortschrittlichkeit, Kundenmanagement und Support sowie Qualität und Flexibilität. Prägend für die enge Zusammenarbeit mit STILL ist eine seit Jahrzehnten bestehende vertrauensvolle, international vernetzte Geschäftsbeziehung zwischen beiden Partnern. Den Preis erhielt STILL im Rahmen des diesjährigen SPAR International Round Table, am 24. November 2011 in Amsterdam. SPAR setzt auf eine Partnerschaft, die sich auf Verlässlichkeit, Qualität und Nachhaltigkeit stützt. Diese Partnerschaft besteht zwischen SPAR und STILL – dafür erhielt STILL in diesem Jahr den SPAR Supplier of the Year Award 2011.
Bert-Jan Knoef: „Für STILL ist das Wasserglas halbvoll“ 20.10.2011 STILL Geschäftsführer Bert-Jan Knoef sprach im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf dem 28. Deutschen Logistikkongress in Berlin, über den Umgang des Unternehmens mit den aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Sein Kredo: Ein optimistischer Blick in die Zukunft mit besonderem Augenmerk auf Flexibilität und ökologische Verantwortung. An der von ZDF-Urgestein Theo Koll moderierten Podiumsdiskussion mit dem Titel „Flexibel – sicher – nachhaltig: Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft“, nahmen neben Bert-Jan Knoef noch Petra Schäfer, Geschäftsführerin der dm-drogeriemarkt GmbH + Co. KG, Dr.-Ing. Christopher Beumer, Chairman und CEO der Beumer Group sowie Dr. Stefan Kurrle, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der FIEGE Stiftung, teil. Die Expertenrunde sollte einen Einblick liefern, wie deutsche Unternehmen mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart umgehen. Auf die Frage, ob STILL nach den jüngsten Vorzeichen mit einer neuen Wirtschaftskrise rechne, bezeichnete Bert-Jan Knoef die derzeitige Situation als „etwas sonderbar“. Auf der einen Seite werde von der Wirtschaft viel über eine sich möglicherweise anbahnende Krise spekuliert, auf der anderen Seite seien die letzten Monate für STILL überaus positiv gewesen. Für Knoef sei die richtige Sichtweise entscheidend: Man könne ein zur Hälfte gefülltes Wasserglas sowohl als halbvoll, wie auch als halbleer betrachten. „Bei STILL betrachten wir das Glas als halbvoll“, so Knoef. STILL verfügt über die Möglichkeiten, flexibel auf etwaige Marktentwicklungen zu reagieren. Es sei seiner Ansicht nach nicht sinnvoll, schon bei kleinen Erschütterungen sofort einen Strategiewechsel zu vollziehen. Wichtig sei es, in der Organisation flexibel zu sein, dabei „das Ziel aber immer fest vor Augen“ zu behalten. Es werde darüber hinaus immer wichtiger, beim Verfolgen der Unternehmensziele ein besonderes Augenmerk auf ökologische Verantwortung zu legen. Generell falle dieses Umdenken vielen Unternehmen noch schwer. Bei STILL sei Nachhaltigkeit jedoch fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Als Beispiel nannte Knoef den STILL RX 70 Hybrid, den weltweit ersten Serienhybrid-Gabelstapler. Während die Automobilindustrie gerade im Premiumbereich oftmals versuche, sich gegenseitig mit PS starken Motoren zu überbieten, gehe man den Weg bei STILL genau andersherum. Der STILL RX 70 Hybrid ist eine Weiterentwicklung des Dieselstaplers RX 70. Im Gegensatz zu seinem Diesel-Bruder benötigt der Verbrennungsmotor des Hybrid-Models weniger Kilowatt, um die gleiche Leistung zu erbringen. Im Fachjargon spricht man auch von „downsizing“. Dies bedeutet einen geringeren CO2-Ausstoß und schont die Umwelt. Alles in allem lasse sich die Denkweise von STILL somit in vier Worten zusammenfassen: Nachhaltig, optimistisch, zielsicher, flexibel. Der cubeXX - Die Zukunft der Intralogistik made by STILL 19.10.2011. Nachdem bereits vor 12 Jahren mit einem Konzeptfahrzeug, dem RXX, neue Maßstäbe gesetzt wurden, richtet STILL sich nun mit dem cubeXX wieder einen Schritt weiter Richtung Zukunft. STILL als führender Anbieter intralogistischer Lösungen orientiert sich an den zu erwartenden Kundenansprüchen und –wünschen. Auf Basis der wirtschaftlichen Anforderungen von morgen, die sich aus den weltweiten Megatrends ergeben, entwickelte STILL mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN zusammen den cubeXX. Der cubeXX bietet Antworten auf die logistischen Herausforderungen die sich aus den Megatrends für die Logistik ergeben. Ganz nach dem Motto „first in intralogistics“, bündelt dieses Fahrzeug eine Vielzahl von Komponenten, um den Arbeitsalltag von morgen zu optimieren. Ein effizientes Lager benötigt viele unterschiedliche Fahrzeuge. Spezielle Einsätze erfordern passende Geräte. Höchste Relevanz bei der Beschaffung eines neuen Flurförderzeugs hat die Frage nach dem richtigen Gerät. Der cubeXX liefert die Antwort. Durch die Kombination sechs bewährter Fahrzeugarten bietet er mit seiner Wandlungsfähigkeit maximale Flexibilität getreu dem Motto: „six in one“. Der cubeXX vereint gleich sechs verschiedene Flurförderzeugklassen in einem einzigen Fahrzeug, wird per Li-Ionen-Akku angetrieben und kann dank ausfahrbarer Fahrerkabine sowohl manuell gesteuert, als auch automatisiert betrieben werden. Viele seiner Funktionen lassen sich schon heute in den Flurförderzeugen von STILL wiederfinden - Funktionen die für die Antribeskonzepte der Zukunft elementar sein werden und einen verantwortungsvollen sowie nachhaltigen Umgang mit immer knapper werdenden Ressourcen ermöglichen, den CO2-Ausstoß minimieren, die Umwelt schonen und gleichzeitig die Effizienz steigern. Der cubeXX wurde als Antwort auf die Megatrends der Intralogistik entworfen. Er gibt bereits jetzt Antworten auf Fragen, die STILL als führenden Anbieter der Intralogistik spätestens im Jahr 2020 erwarten.
„Antriebskonzepte der Zukunft“ – Nachhaltigkeit made by STILL 30.09.2011. Im Rahmen des Infotages „Green Transportation Road“ der Logistik-Initiative Hamburg hat Matthias Klug, Leiter der Unternehmenskommunikation des Hamburger Intralogistikunternehmens STILL, am Donnerstag, den 29. September einen Vortrag zum Thema „Antriebskonzepte der Zukunft“ gehalten. Nachhaltigkeit ist in der heutigen Wirtschaftswelt ein entscheidendes Thema und wichtiger Schlüsselfaktor für eine verantwortungsvolle Zukunftsgestaltung. Dessen ist man sich beim Hamburger Traditionsunternehmen STILL schon seit Jahren bewusst. Das Ergebnis dieses Bewusstseins: Zahlreiche Innovationen, die es der Logistik-Branche erlauben die Umwelt durch eine saubere Energienutzung und nachhaltige Antriebskonzepte zu schonen. In seinem Vortrag „Antriebskonzepte der Zukunft“ hat Matthias Klug, Leiter der Unternehmenskommunikation bei STILL, die hauseigenen Entwicklungen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie und Umwelt in einer globalisierten Welt, der Öffentlichkeit präsentiert. Die Entwicklungen sind zahlreich: Das Energiesparprogramm „Blue-Q“, der weltweit erste in Serie produzierte Hybrid-Gabelstapler „RX70 Hybrid“, Flurförderzeuge mit Lithium-Ionen-Antrieb sowie der Prototyp eines Brennstoffzellen betriebenen Gabelstaplers sind nur einige Beispiele. Einer der Höhepunkte des Vortrags war die Präsentation des STILL cubeXX, eines intralogistischen Konzeptfahrzeugs, das entwickelt wurde, um eine ganzheitliche und nachhaltige Antwort auf die wirtschaftlichen Megatrends zu geben. Der äußerst kompakte cubeXX vereint gleich sechs verschiedene Flurförderzeugklassen in einem einzigen Fahrzeug, wird per Lithium-Ionen-Akku angetrieben und kann dank ausfahrbarer Fahrerkabine sowohl manuell gesteuert, als auch automatisiert betrieben werden. Viele seiner Funktionen lassen sich schon heute in den Flurförderzeugen von STILL wiederfinden. Funktionen die für die Antriebskonzepte der Zukunft elementar sein werden und einen verantwortungsvollen sowie nachhaltigen Umgang mit immer knapper werdenden Ressourcen ermöglichen, den CO2-Ausstoß minimieren, die Umwelt schonen und gleichzeitig die Effizienz steigern. Keine Frage, bei STILL nimmt man die Verantwortung gegenüber der Umwelt ernst und ist bestens gewappnet, um mit nachhaltigen Schritten in Richtung wirtschaftlicher Zukunft zu schreiten. Die Veranstaltung „Green Transportation Road“ wurde im Rahmen der 3. Hamburger Klimawoche von der Logistik-Initiative Hamburg organisiert und fand am Donnerstag, den 29. September, auf dem Hamburger Rathausplatz statt. Neben einer Ausstellung, die sich mit Fahrzeugen, Konzepten und technischen Innovationen einer nachhaltigen Mobilität im Straßengüterverkehr und der letzten Meile befasst, wurden in einem Infozelt zahlreiche Fachvorträge angeboten. Auftakt des Infotages war die feierliche Eröffnung durch Senator Horch und den Vorsitzenden der Logistik-Initiative Hamburg, Herr Prof. Dr. Witten.
Zehn Jahre STILL-Außenstelle der Winterhuder Werkstätten 28.09.2011. Seit zehn Jahren beschäftigt das Hamburger Traditionsunternehmen STILL eine Außenarbeitsgruppe der Winterhuder Werkstätten direkt vor Ort im unternehmenseigenen Servicecenter. Eine Gruppe bestehend aus 26 Menschen mit Behinderung kümmert sich dort um das Verpacken, Vereinzeln und Eintüten von Ersatzteilen für das international agierende Intralogistikunternehmen. Die Zusammenarbeit zwischen STILL und der anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen besteht seit über 30 Jahren. In den Winterhuder Werkstätten im Südring wurden bis 2001 Ersatzteile für STILL verpackt, vereinzelt und eingetütet sowie Mehrwegbehälter gereinigt. Im September 2001 ging man bei STILL jedoch noch einen Schritt weiter und integrierte als eines der ersten Unternehmen Hamburgs eine sogenannte Außenarbeitsgruppe direkt in den eigenen Betrieb. Die damals zwölf und heute 26 Menschen mit Behinderung umfassende Gruppe kümmert sich seitdem direkt im Servicecenter der STILL-Zentrale in der Berzeliusstraße um einen reibungslosen Ablauf beim Verpacken und Sortieren der Ersatzteile. Ziel der Außenarbeitsgruppen der Winterhuder Werkstätten ist es, Menschen mit Behinderungen vor Ort in den Berufsalltag lokaler Unternehmen zu integrieren. Ein Blick auf die Außenarbeitsgruppe im Servicecenter zeigt, dass es STILL mit der Integration sehr ernst nimmt. Behindertengerechte Arbeitsplätze, STILL-Kleidung und Ausrüstung sowie durch Seminare auf den Umgang mit Behinderten geschulte Kollegen, geben der Außenarbeitsgruppe das Gefühl, vollwertige Mitglieder der STILL-Familie zu sein. Das Verhältnis zu den direkt bei STILL angestellten Kollegen ist überaus positiv. Gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend, wie der Besuch von Fußballspielen, haben sich längst etabliert. Am vergangen Freitag besuchte der Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele die STILL-Zentrale, um dort die Idee eines neuen Kombilohn-Modells zu präsentieren, das voraussichtlich Ende des Jahres in Hamburg eingeführt wird. Eines der wesentlichen Ziele dieses neuen Kombilohn-Modells ist es, behinderten Menschen den Weg zu einem selbstbestimmten Leben zu erleichtern. Die bei STILL im Servicecenter eingesetzte Außenarbeitsgruppe der Winterhuder Werkstätten ist ein gutes Beispiel dafür, wie künftige sozial-versicherungspflichtige Arbeitsplätze des „Hamburger Budgets für Arbeit“ in der Praxis aussehen können.
Ein innovativer Stapler für eine zukunftsorientierte Institution Hamburg, 07. September 2011 - Die Hamburg Port Authority (HPA) übernahm am 06. September einen STILL RX 70 Hybrid, den weltweit ersten Hybrid-Gabelstapler aus Serienproduktion. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe überreichte Bert-Jan Knoef, Vorsitzender der Geschäftsführung von STILL, den Schlüssel für einen RX 70 Hybrid an HPA-Geschäftsführer Jens Meier. Auch Bürgermeister Olaf Scholz nahm an der Übergabe teil und gratulierte den beiden Parteien zu dieser Partnerschaft. Die HPA betreibt ein zukunftsorientiertes Hafenmanagement aus einer Hand. Das Hamburger Traditionsunternehmen STILL versteht sich als innovativer Anbieter intelligenter Intralogistiklösungen, ebenfalls aus einer Hand. Nun arbeiten beide Parteien erstmals zusammen. Zukunftsorientiert und innovativ bedeutet für sie vor allem eins: Nachhaltiges Wirtschaften. Der Hybridantrieb macht den RX 70 Hybrid zum weltweit nachhaltigsten Gabelstapler – und zu einem starken Zeichen für ökologische Verantwortung. Der RX 70 Hybrid von STILL ist eine Weiterentwicklung des Dieselstaplers RX 70, seines Zeichens der energiesparendste Gabelstapler seiner Klasse. Der neue Hybridantrieb ermöglicht es, den Energieverbrauch erneut um bis zu 15 Prozent zu senken. Neben dem Geldbeutel des Kunden freut dies vor allem die Umwelt. Denn ein niedriger Energieverbrauch bedeutet einen geringen CO2-Ausstoß.
One step ahead – STILL beim Hamburg Triathlon Hamburg, 19.07.2011 – Am Samstag stellten sich Mitarbeiter/-innen von STILL der Sprintdistanz des Dextro Energy Triathlons 2011. Bei angenehmen Temperaturen standen zunächst 500m Schwimmen auf dem Programm. Anschließend legte jeder der Athleten 22 Kilometer auf dem Rad und einen 5 Kilometer Lauf bis zum Ziel auf dem Hamburger Rathausplatz zurück. Nach der überaus erfolgreichen Teilnahme der STILLianer in den letzten Jahren wollte STILL natürlich auch in diesem Jahr wieder mit möglichst vielen Teams beim Triathlon in Hamburg an den Start gehen. 41 Kolleginnen und Kollegen aus Hamburg und den Niederlassungen - verteilt auf sechs Teams – stellten sich der diesjährigen Herausforderung. Neben dem Einzelwettbewerb trat STILL auch dieses Jahr beim HAMBURG WASSER Health Cup an. Die sechs von STILL gemeldeten Mannschaften überzeugten durch eine bärenstarke Teamleistung. Das Team STILL 1 belegte einen hervorragenden zweiten Platz und hatte mit einer Gesamtzeit von 7:38:37 einen hauchdünnen Rückstand von 35 Sekunden auf den Ersten.
STILL Ideen Management – Wenn eine Idee zum Zündschlüssel wird Hamburg, 12.07.2011 – Der Hamburger Intralogistiker STILL motiviert seine Mitarbeiter noch stärker, eigene Ideen zur innerbetrieblichen Verbesserung einzubringen. Als Belohnung winkt neben einer Geldprämie nun auch ein zweiwöchiger Fahrspaß in einem „MINI Cabrio“ – inklusive Parkplatz auf dem Betriebsgelände. Ein gut funktionierendes Ideen Management ist elementar, um die Mitarbeiter zu motivieren, sich über innerbetriebliche Verbesserungsmöglichkeiten Gedanken zu machen. Nur so lässt sich das Potential eines Unternehmens noch besser entfalten. Schließlich ist niemand näher am Geschehen, als die Mitarbeiter selbst. Das weiß man auch bei der Hamburger STILL GmbH. Denn ganz nach dem Unternehmensleitbild – „Unsere Stärke ist die Gemeinschaftsleistung, Basis dafür sind die Kompetenz und das Engagement aller Mitarbeiter“ - nutzt man die im Unternehmen vorhandenen Kapazitäten, für eine stetige Verbesserung. Um die Mitarbeiter zum Mitdenken zu motivieren, hat man sich nun eine besondere Aktion einfallen lassen. Unter allen beim STILL Ideen Management eingereichten Vorschlägen, die sinnvoll erscheinen und prinzipiell umsetzbar sind, wird zukünftig einmal im Monat ein „MINI Cabrio“ auf Zeit verlost. Dem Gewinner wird der silber-orangene Flitzer für jeweils zwei Wochen überlassen. Die Tankkosten werden während dieser Zeit ebenfalls übernommen und einen Parkplatz auf dem Betriebsgelände gibt es on top.
„Pick and go“ hebt ab Hamburg/Hannover, 05.05.2011 – STILL präsentiert eine intelligente Kommissionierlösung, welche die Vorteile von Sprachsteuerung (Pick by Voice) mit denen eines selbstständig fahrenden STILL-Vertikal-Kommissionierer des Typs EK-X kombiniert. Automatisiertes Vertikal-Kommissionieren mit „Pick by voice“ In den Kommissionierbereichen großer Lager wird vom Personal immer häufiger die Sprachsteuerung (Pick by Voice) zur Abarbeitung der Kommissionieraufträge genutzt. Ziel ist es, dass sich der Kommissionierer auf seinen Auftrag konzentrieren kann, um Pickfehler zu vermeiden. Hierbei wechselt die Aufmerksamkeit ständig zwischen dem Kundenauftrag und der Steuerung des Kommissionierfahrzeugs. Dies geht häufig zu Lasten der Konzentration. Hilfe bietet hierbei die Unterstützung durch automatisiert fahrende Kommisionierfahrzeuge (Pick and go), die dem Fahrer auf Sprachbefehl automatisch folgen. Bei heutigen „Pick and go“-Lösungen ist nur die horizontale Kommissionierung möglich. Kommissionierleistung bis zu 25 Prozent effizienter STILL hingegen ermöglicht das Kommissionieren mit automatisierten Vertikal-Fahrzeugen auf unterschiedlichen Ebenen bis zu einer Greifhöhe von 3,90 m. Dieses neuartige System reduziert Pickfehler und erhöht die Kommissionierleistung zwischen 15 und 25 Prozent. Das STILL-Transportleitsystem schickt hierbei das automatisierte Kommissionierfahrzeug zum avisierten Lagerort. Gleichzeitig erhält die Lagerfachkraft per Headset Informationen über den Standort der zu kommisionierenden Produkte. Während die Fahrzeugsteuerung inklusive Anfahrt des Lagerplatzes automatisch erfolgt, kann sich die Lagerfachkraft als „Mitfahrer“ voll auf das Kommissionieren konzentrieren. Sie bestätigt lediglich den richtigen Lagerplatz und die zu entnehmende Warenanzahl, die sie zuvor per Headset empfangen hat. Anschließend belädt sie die Palette per Hand mit den richtigen Warenpaketen. Inzwischen stellt das Transportleitsystem den nächsten automatisierten EK-X bereit. Die Lagerfachkraft kann nun, nachdem der Auftrag abgearbeitet ist, auf den zweiten EK-X umsteigen. Der erste findet selbstständig den Weg zum Übergabeplatz und steht danach für den nächsten Kommissionierauftrag zur Verfügung.
Neue STILL HYBRID-Stapler: Übergabe an den ersten Kunden Hamburg/Hannover, 04.05.2011 – STILL RX 70 HYBRID: Übergabe an den ersten Kunden. Die Serienproduktion ist angelaufen und schon hat STILL die ersten RX 70 Hybrid verkauft. Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind für immer mehr Kunden ausschlaggebende Entscheidungskriterien bei der Auswahl eines Flurförderzeugs. Die Fraport AG, Betreiber des Flughafens Frankfurt, hat „ja“ gesagt und will mehr für die Umwelt tun. Fraport war sofort von dem RX 70 Hybrid begeistert und bekommt das erste in Serie produzierte Gerät offiziell auf der CeMAT in Hannover übergeben. STILL gratuliert seinem Kunden dazu, sich für mehr Effizienz und Umweltbewusstsein entschieden zu haben. Der RX 70 Hybrid hat einen noch geringeren Energieverbrauch als der RX 70, der sich bereits durch den niedrigsten Energieverbrauch seiner Klasse auszeichnet. Niedriger Energieverbrauch bedeutet auch geringere CO2-Emission. Als Zeichen dafür, dass dieser Kunde sich bewusst für einen Schritt weiter in Richtung ökologische und ökonomische Effizienz entschieden hat, bekommt er von STILL einen RX 70 Hybrid-Pokal sowie einen Baum als Zeichen der Nachhaltigkeit überreicht.
Der cubeXX – Die Zukunft der Intralogistik made by STILL Hamburg/Hannover, 02.05.2011 – Nachdem bereits vor 12 Jahren mit einem Concept Car, dem RXX neue Maßstäbe gesetzt wurden, richtet STILL sich nun mit dem cubeXX wieder einen Schritt weiter Richtung Zukunft. STILL als führender Anbieter intralogistischer Lösungen orientiert sich an den zu erwartenden Kundenansprüchen und –wünschen. Auf Basis der wirtschaftlichen Anforderungen von morgen, die sich aus den weltweiten Megatrends ergeben, entwickelte STILL mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN zusammen den cubeXX. Der cubeXX zeigt mögliche Antworten auf alle logistischen Herausforderungen die sich aus den Megatrends für die Logistik ergeben. Ganz nach dem Motto „first in intralogistics“, zeigt dieses Fahrzeug eine Vielzahl von Möglichkeiten auf, die den Arbeitsalltag von morgen optimieren. Lösung mit System In einer immer flexibler werdenden Welt der Intralogistik ist der cubeXX die Lösung für viele zukünftige Anforderungen. Die maximale Herausforderung zur Erreichung der Ressourceneffizienz und der Möglichkeit des Ressourcenmanagement wird es sein Antworten zu liefern, die einen hohen Grad der Automatisierung der Prozesse bei hoher Reaktions- und Wandlungsfähigkeit zulassen. Zur Bewältigung der steigenden Auftragseingänge in der „OnDemand“-Welt, lässt sich der cubeXX im Dualbetrieb betreiben. Im automatisierten Betrieb oder im Stand-by-Modus kann nicht nur die Kabine einfahren, sondern auch die Gabeln beim Nichtgebrauch bündig zum Hubgerüst einklappen. Auf diese Weise im Raumbedarf optimiert, kann die Ladung der Li-Ionen Akkus innerhalb der Regale stattfinden. Der Platzbedarf wird somit stark reduziert. Der cubeXX ist nicht nur äußerst klein, er ist auch sehr wendig. Je nachdem, ob er mit oder ohne Ladung fährt, lassen sich die Räder so einschlagen, dass er sich auf der Stelle um 360° drehen kann. Breite Lagergänge und zunehmend teurer werdende Lagerflächen werden unnötig und eine platzoptimierte Lagerhaltung wird möglich. Um mit gezieltem Einsatz der Ressourcen den Energieverbrauch weiter zu senken und die Umwelt zu schonen, kann der Gebrauch eines Gegengewichtes überflüssig gemacht werden. Hierzu werden bei Lastaufnahme zwei Laststützen unterhalb der Gabeln ausgefahren. Kann der cubeXX die Laststützen jedoch nicht nutzen, wie z.B. beim Entladen eines LKW, kann optional ein Gegengewicht aufgenommen werden.
Hamburg, den 02.05.2011 – Er ist der Größte unter den Kleinen – und doch der Kompakteste: Der neue RX 50 Elektrostapler des Hamburger Staplerherstellers und Intralogistikers STILL. Schon jetzt steht die „50“ für die weltweit meist gekaufte Dreirad-Elektrostapler-Baureihe mit Hinterradantrieb. Dies soll auch zukünftig so bleiben. Deshalb haben wir sie noch besser gemacht – für effizienteren Materialtransport. Damit geht eine historische und einmalige Erfolgsstory weiter - mit 24-Volt Elektro-Dreiradstaplern von STILL. „Er läuft und läuft und läuft!“ Das kann man auch von den STILL-Dreirad-Staplern sagen: Die Baureihe R 50/RX 50 ist die weltweit meist gekaufte Dreirad-Elektrostapler-Reihe mit Hinterradantrieb. Insgesamt wurden weltweit seit 1977 mehr als 90.000 Stapler gekauft! Die Erfolgsstory beginnt aber schon vorher: 1949 - Der EGS 1000 Elektro-Dreiradstapler ist die erste Staplerbaureihe von STILL im Markt und ist somit der Erste seiner Art. Die neue Baureihe RX 50 überzeugte Experten gleich zur Markteinführung. Das Ergebnis: Der IF-Produkt Design Award 2011. Diese Auszeichnung beweist die gelungene Kombination von Form, Funktion und Eigenschaften. Den Fahrer motiviert der anwendungsfreundliche Arbeitsplatz. Der neue RX 50 ist der kompakteste Stapler seiner Klasse im Tragfähigkeitsbereich von 1,0 bis 1,6 Tonnen. Durch seine geringe Arbeitsgangbreite spart er Platz und ermöglicht so ein Mehr an Lagerfläche. Flexibel einsetzbar Der RX 50 ist ein sehr wendiger Allzweckstapler in allen Lager- oder Produktionsbereichen, wo es auf flexible Stapel- und Transportmöglichkeiten ankommt, z.B. in der Lagervorzone mit oftmals begrenzten oder engen Fahrwegen, bei der Be- und Entladung von LKW oder Containern. Die große Bandbreite von Einsätzen in den verschiedenen Branchen reicht von Lebensmittel-Lagern, Druckereien, über den Warenein- und -ausgang in Speditionen bis zum Mehrschichteinsatz in der Automobilindustrie, z.B. als Bereitstellungsfahrzeug in Produktionsstraßen. Wenn es besonders eng wird – der RX 50-10 COMPACT kommt durch. Die Arbeitsgangbreite von 2888 mm spricht für sich. Mit einer Fahrerschutzdachhöhe von 1980 mm und einer Rahmenbreite von 990 mm durchfährt er mühelos Türrahmen von zwei Metern Höhe und einem Meter Breite. Auch die Umwelt profitiert Der neue RX 50 verfügt serienmäßig über das Energiesparprogramm Blue-Q, das je nach Einsatz und Ausstattung bis zu 12 Prozent Energie einspart. Dies ist nicht nur ein Plus für die Umwelt, denn jede eingesparte Kilowattstunde spart 575 Gramm CO2 (gem. Umweltbundesamt, CO2-Emissionsfaktor 2009 im deutschen Strommix, Stand März 2010), sondern bedeutet auch niedrigere Energiekosten von bis zu 1000 Euro (Nutzungszeit fünf Jahre und Dreischichteinsatz). Anwenderfreundlich Der Fahrer fühlt sich im RX 50-Fahrerplatz auf Anhieb wohl. Er findet auch im kompakten RX 50 alle Annehmlichkeiten der großen „Brüder“ RX 20 und RX 60 wieder. Der großzügig bemessene Haltegriff erleichtert den sicheren Ein- und Ausstieg. Der Fahrer hat alle Informationen immer im Blick und die Hydraulik ist leicht zu bedienen. Die Anzeige- und Bedieneinheit ermöglicht dem Fahrer direkten Zugriff auf die Fahrprogramme, die Arbeitsscheinwerfer, den Fahrtrichtungsanzeiger, den Scheibenwischer und vieles mehr. Je nach Einsatz oder Last kann der Fahrer aus fünf voreingestellten Fahrprogrammen das Beste auswählen. Das feinfühlige Fahrverhalten und das präzise Befolgen aller Fahrbefehle erhöht die Arbeitssicherheit. Große Sichtfelder im Fahrerschutzdach gewährleisten den optimalen Blick nach oben und nach vorn für schnelleres Arbeiten am Regal - ein Standard, der für alle STILL-Fahrzeuge gilt. Der Fahrerarbeitsplatz und damit das Bedienkonzept ist einheitlich für alle Elektro- und Diesel-Stapler der RX-Baureihen. Damit beherrscht ein Fahrer alle STILL-Stapler gleich gut. Der Schulungs- und Einweisungsaufwand reduziert sich auf ein Minimum. Fahrer müssen sich bei Fahrzeugwechsel nicht umgewöhnen. Individuell auf Fahrer und Einsatz anpaßbar Der Anwender kann die Ausstattung des RX 50 individuell auf seine Bedürfnisse abstimmen. Beispielsweise gibt es für die Bedienung der Hydraulik vier Varianten zur Auswahl: Mehrhebel-, Fingertipp-, Minihebel- oder Joystickbedienung. Diese Anpassungsfähigkeit an die Fahrerwünsche bietet ausschließlich STILL. Optional gibt es die Hubgerüst-Senkrechtstellung. Bei Aktivierung bleibt der Mast beim Vorneigen in der senkrechten Position stehen. Dies ist nützlich für die schnelle Aufnahme bzw. Ablage von Paletten, insbesondere in höheren Regalebenen. Wenn das Lastgewicht ermittelt werden muss: Die optionale Lastmessung hat eine Genauigkeit von +/- 2 Prozent. Die Anzeige erfolgt im Display. Je nach Einsatzort gibt es spezifische Schutzdachvarianten für Einfahrregale (Drive in) oder niedrige Türdurchfahrten bzw. Waggons. Die Planenkabine schützt den Fahrer im Außeneinsatz. Überall verfügbar Optional kann die Batterie am Einsatzort des Staplers auch ohne Kran schnell und sicher per Hubwagen gewechselt werden. Die Fahrten zur und von der zentralen Ladestation können entfallen; die gesparte Zeit ist frei für produktive Arbeiten. Alle Wartungspunkte sind leicht zugänglich. Die Batteriehaube lässt sich mit einer Handbewegung entriegeln, eine Gasdruckfeder öffnet die Haube für den freien Blick auf die Batterie und die elektrischen Komponenten. Auch in staubiger oder feuchter Umgebung arbeitet der RX 50 zuverlässig. Dafür sorgen die gekapselten (IP 54) und wartungsfreien Drehstrom-Elektromotoren für Antrieb und Hydraulik. Eine Wartung ist deshalb nur alle 1000 Betriebsstunden oder 12 Monate nötig. Systemorientierung Der RX 50 ist ausgesprochen teamfähig: Optional ist er in ein Transportleitsystem integrierbar. Dazu gibt es entsprechende Terminals und Scanner, z.B. das Touch Terminal 8,4 Zoll. Gutes Materialfluss-Management optimiert die Fahrwege, vermeidet Leerfahrten und ermöglicht papierlosen Informationstransport zeitgleich zur Warenbewegung. Flotteneinsatz: Optional ist auch die Einbindung in den FleetManager möglich. Er bietet eine Zugangskontrolle, einen Unfallrekorder und die Auswertung von Fahrzeug- oder Betriebsdaten. Design überzeugt Der neue RX 50 wurde gleich zur Markteinführung mit dem begehrten iF-Product-Design Awards ausgezeichnet. Die Jury ließ sich von den Vorzügen konsequenten Familiendesigns überzeugen, denn auch drei weitere STILL-Produkte wurden mit dem begehrten IF-Product-Design Award 2011 ausgezeichnet (Der Niederhubwagen EXU-SF, der Vertikal-Kommissionierer EK-X sowie der Dieselgabelstapler RX 70). Das prämierte Design des RX 50 ist das Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit von STILL mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN. Das Familiendesign ist unverkennbar, obwohl die Fahrzeuge für unterschiedliche Einsatzbereiche konzipiert sind. STILL präsentiert den weltweit ersten RX 70 Hybridstapler auf der CeMAT Hamburg/Hannover, 02.05.2011 – STILL RX 70 HYBRID: Die Produktion ist angelaufen. Der neue RX 70 verfügt über zwei Energiespeichersysteme. Schon auf der CeMAT 2008 wurde diese Technologie serienfähig präsentiert. Inzwischen ist sie nicht nur unter Umweltaspekten, sondern auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten interessant geworden. Bei einer Einsatzdauer von 1500 Betriebsstunden pro Jahr amortisiert sich die höhere Investition in weniger als zwei Jahren. Die neuen RX 70 HYBRID haben eine Nenntragfähigkeit von 3,0 und 3,5 Tonnen und wurden weiterentwickelt auf Basis des erfolgreichen Dieselstaplers RX 70. Dieser zeichnet sich aus durch den niedrigsten Energieverbrauch seiner Klasse. Die nun verfügbare Hybrid-Technik senkt den Kraftstoffverbrauch je nach Einsatzfall um weitere bis zu 15 Prozent. Dies ist ein weiterer Beitrag von STILL zur Nachhaltigkeit in der Intralogistik, denn geringerer Energieverbrauch bedeutet auch geringere CO2-Emissionen. Dabei nutzt der RX 70 HYBRID „geschenkte“ Energie, die beim Abbremsen des Staplers aus der Bewegungsenergie zurückgewonnen wird. Sie wird zwischengespeichert und beim nächsten Beschleunigen wieder nutzbringend eingesetzt. Weitere Vorteile: Der RX 70 HYBRID stapelt leiser. Und beim Motor ist weniger mehr: Statt 44 Kilowatt (KW) benötigt der neue RX 70 HYBRID nur noch einen 30 KW Diesel-Motor – bei gleicher Umschlagleistung. Antriebs- und Hubbewegungen werden intelligent geregelt. Eine elektrisch verstellbare Hydraulikpumpe senkt den Energieverbrauch für das Heben. In Summe ist der RX 70 HYBRID ein weiterer Baustein für mehr Effizienz und Umweltverantwortung. Effiziente Hybridtechnik Der Stapler erhält die Antriebsenergie aus dem Dieseltank und zusätzlich aus Ultra-Caps (Hochleistungs-Doppelschicht-Kondensatoren), die sich im Fahrzeugheck befinden. Die Ultra-Caps werden mit der beim Abbremsen des Fahrzeugs freiwerdenden Energie aufgeladen. Beim Beschleunigen bringt der Energieschub aus den Kondensatoren zusätzliche Leistung. Die so gewonnene Energie wird anschließend - über den vom Dieselmotor angetriebenen Generator - als Antriebsenergie für den elektrischen Fahrmotor genutzt. Als Bindeglied aller Systeme dient die Leistungselektronik, die auch die Be- und Entladung des zusätzlichen Energiespeichers steuert. Ultra-Caps zeichnen sich dadurch aus, dass sie hohe Ströme schnell aufnehmen und für Beschleunigungsvorgänge ebenso rasch wieder abgeben. Durch die Unterstützung aus dem Speicher wird der Verbrennungsmotor beim Beschleunigen um rund 30 Prozent entlastet. Die Drehzahl des Verbrennungsmotors beim Beschleunigen wird durch den Beitrag des Elektromotors etwa um sechs Prozent reduziert. Der ideale Einsatz des RX 70 HYBRID liegt in Branchen, in denen häufige Brems- und Beschleunigungsvorgänge erforderlich sind, so z.B. beim Be- und Entladen von LKWs in der Getränkeindustrie.
Hamburg, den 17.01.2011 - Der Hamburger Staplerhersteller und Intralogistiker Still gewinnt gleich drei begehrte iF-Product-Design Awards für in den Markt eingeführte Stapler- und Lagertechnikfahrzeuge. Die Jury ließ sich von den Vorzügen konsequenten Familiendesigns überzeugen. Die Auszeichnungen gehen an den Niederhubwagen EXU-SF, Vertikal-Kommissionierer EK-X sowie an den Dieselgabelstapler RX 70. Das Familiendesign ist unverkennbar, obwohl die Fahrzeuge für unterschiedliche Einsatzbereiche konzipiert sind. Christian Baerwolff, Leiter Still-Marketing, betont: „Auch bei Investitionsgütern legen Betreiber immer öfter Wert auf ein ansprechendes Design. Erst das Design macht die innovativen wie auch funktionalen Vorteile der Produkte sichtbar!“ Internationale Expertenjury ermittelte die Gewinner Der iF Product Design Award zählt zu den weltweit renommiertesten und ältesten Designwettbewerben. Die internationale Expertenjury ermittelte in diesem Jahr aus 2.756 Einreichungen 993 Gewinner des iF Product Design Award. Alle Gewinner erhalten das iF Label, das seine Gültigkeit für den Lebenszyklus des ausgezeichneten Produktes behält. Der iF Product Design Award wurde bereits zum 57. Mal ausgeschrieben. Zu den Kriterien der Jury gehörten Gestaltungsqualität, Verarbeitung, Materialwahl, Innovationsgrad, Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Ergonomie, Gebrauchsvisualisierung, Sicherheit, Markenwert/Branding sowie die Aspekte des „universal design“. Eine Designlinie für individuelle Einsätze Der Dieselstapler RX 70 ist, wie inzwischen alle Still-Produkte, modular aufgebaut. Er ist ein wendiger und kompakter Stapler mit Antriebskomponenten der Hybridtechnologie. Der energiesparende Drehstrommotor und die vollgekapselte, wartungsfreie Lamellenbremse bieten hohe Leistungsfähigkeit bei geringen Betriebskosten über die gesamte Lebensdauer. Breite Aufstiegsstufen und ein langer Haltegriff sorgen für sicheres Auf- und Absteigen. Der anwenderfreundliche Fahrerplatz ist serienmäßig ausgestattet mit einer besonders feinfühligen und individuellen Hydraulik-Steuerung, z.B. mit Minihebel, Joystick oder Fingertipp. Das Fahrerschutzdach ist elastisch gelagert zur Reduzierung von Humanschwingungen. Schlanke Schutzdachprofile ermöglichen dem Fahrer eine optimale Rundumsicht. Der EK-X – Kommissionierer, Tragfähigkeit bis zu 1000 kg, ist das schmalste Fahrzeug seiner Art im Markt. Der EK-X überzeugt durch seinen geräumigen Arbeitsplatz mit einzigartigem Bedienkonzept und modernster Sensortechnologie für die Zweihandbedienung. Alle Bedienelemente sind verwechslungsfrei und anwenderfreundlich angeordnet. Die vollelektrische, leichtgängige Lenkung erlaubt das feinfühlige Positionieren am Kommissionierstandort oder bei der Palettenaufnahme. Die EK-X-Reihe ist ebenfalls modular aufgebaut: Chassisbreiten, Fahrerschutzdachhöhen, Hubgerüste oder Batteriekapazitäten können je nach Kundenanforderungen individuell gewählt werden. Die EXU-SF – Niederhubwagen eignen sich für den Horizontaltransport. Neu ist die optionale „Kombi-Deichsel“ für schnelles und sicheres Lasthandling. Sie ermöglicht dem Fahrer bei ein- und ausgeklappter Standplattform immer eine optimale Position zum Fahrzeug. Die klappbaren Seitenschranken halten den Fahrer mit großflächigen, strapazierfähigen Polstern auch bei engen Kurvenfahrten sicher auf der Standplattform. Der Fahrer kann sie individuell auf seine Hüfthöhe einstellen. Die Plattform ist durch ein patentiertes Dämpfungselement individuell auf das Fahrergewicht einstellbar. Der Fahrer bleibt so optimal vor Vibrationen und Fahrbahnstößen geschützt.
Hamburg, den 07.12.2010 - Der Hamburger Staplerhersteller und Intralogistiker Still erweitert sein Produktprogramm ab sofort um Diesel- und Treibgasstapler der Baureihe RC 40 mit Wandlerantrieb in den Tragfähigkeiten von 1,5 bis 3,0 Tonnen. Damit betont Still seinen Anspruch, für jede logistische Anforderung ein passendes Produkt anzubieten. Die Stapler bestechen durch Zuverlässigkeit, sind anwendungsfreundlich und bieten durchdachte Detaillösungen. Mit der Baureihe RC 40 knüpft Still an gute Erfahrungen aus der Firmengeschichte an. Erfolge mit den wandlergetriebenen Staplern hatte Still schon mit den Fahrzeugen der Baureihe R 40. Ein gekapselter hydrodynamischer Wandler überträgt die Antriebskraft auf die Vorderräder. Bedingt durch die großen Vorderräder eignen sich die Stapler besonders gut für den Außeneinsatz. Im Unterschied zum bekannten Erfolgsmodell RX 70, welcher auf maximalen Umschlag bei bester Energieeffizienz ausgelegt wurde, ist der RC 40 das perfekte Einstiegsgerät. Ideal für den Außeneinsatz Der RC 40 hat eine große Bodenfreiheit und eignet sich besonders für unebene Transportwege. Mehrere Maßnahmen verringern dabei die Humanschwingungen: Die großen Antriebsräder reduzieren starke Fahrbahnstöße, das Fahrerschutzdach lagert auf vier Gummistoßdämpfern und der Fußraum ist mit einer speziellen Dämm-Matte ausgestattet. Zusätzlich werden Vibrationen durch die hochwertigen Sitze von Grammer gedämpft. Anwendungsfreundlicher und geräumiger Arbeitsplatz Der Fahrer fühlt sich auf Anhieb wohl im großzügigen Fahrerarbeitsplatz des RC 40, der auch mit Kabine verfügbar ist. Die Lenksäule lässt sich in der Neigung an jede Fahrergröße anpassen. Die Bedienhebel für die Hydraulik sind vom Fahrersitz aus hervorragend erreichbar und das Display gut zu erkennen. Eine praktische DIN A4 Ablage und Abstellmöglichkeit für Getränke sind funktionsgerecht rechts neben dem Fahrersitz platziert. Als serienmäßiger Fahrersitz steht der bekannte Grammer MSG 20 zur Verfügung. Optional kann auch der MSG 65 in verschiedenen Ausführungen geliefert werden. Der hindernisfreie, großzügige Fußraum erlaubt allen Fahrern eine angenehme Bewegungsfreiheit. Die Neigung der Bodenplatte und die niedrig angeordneten Pedale sorgen für ein entspannendes Aufsetzen der Füße. Sicherheit – das Ergebnis der intelligenten Hub- und Fahrsteuerung (MoveControl) Sicherheit beginnt bei dem Thema Sicht! Die Rundumsicht des RC 40 ist vorbildlich – z.B. nach vorn mit einem freien Blick durch das Hubgerüst. Die Sicherheit für den Fahrer erhöht ebenfalls die breite und von oben sichtbare Aufstiegsstufe. Die optionale Zwillingspedal-Steuerung bietet dem Fahrer zwei Vorteile: Erstens die Möglichkeit, die Fahrtrichtung mit dem Fuß wechseln zu können und zweitens die sichere Bedienung bei schnellem Heben und langsamen Fahren (Inchen). Drückt der Fahrerfuß in die Mitte zwischen die beiden Pedale, erhöht der Dieselmotor je nach Pedalstellung seine Drehzahl, ohne dabei vor- oder rückwärts loszufahren (MoveControl). Diese einzigartige Sicherheitsfunktion gibt es nur beim RC 40. Der klassische Stapler mit Wandlerantrieb neigt dazu, bei eingelegter Fahrtrichtungswahl zu kriechen. Der RC 40 verhält sich sicherer, denn er fährt erst los, wenn der Fahrtrichtungsschalter auf Vorwärts- bzw. Rückwärtsfahren steht und das Gaspedal betätigt wird. Hohe Verfügbarkeit inklusive Für die einfache Wartung bzw. schnellen Service sind alle wichtigen Komponenten gut zugänglich. Die Motorhaube lässt sich in eine senkrechte Position bringen und die Bodenplatte ist leicht zu demontieren. Die Wartungs-/Kontrollstellen sind übersichtlich im Motorraum untergebracht. Wirtschaftssenator Ian Karan besucht STILL auf Logistikkongress Hamburg/Berlin, 21.Oktober 2010 - Hamburgs Wirtschaftssenator Ian Karan besuchte die ausstellenden Hamburger Unternehmen während des Logistikkongresses des BVL (Bundesverband der Logistiker) vom 20.-22. Oktober in Berlin. Bei Bert-Jan Knoef, Vorsitzender der STILL-Geschäftsführung, informierte er sich über die wirtschaftliche Lage und neue Produkte. Knoef sagte: „Der Auftragseingang liegt weit über 20 Prozent über dem Vorjahr und neue Produkte sollen den positiven Trend weiter verstärken. So hilft das neuartige STILL-Routenzug-Konzept vielen poduzierenden Unternehmen, intelligent zu wachsen und gleichzeitig die Logistikkosten zu minimieren.“ Wirtschaftssenator Karan resümiert: „Ich freue mich, dass STILL am wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland partizipiert.“ Weiterhin bot Karan Unterstützung an, um die Rahmenbedingungen für Hamburger Unternehmen zu verbessern.
STILL erhält AGA-Ausbildungspreis 2010 Hamburg, 10. Oktober 2010 – Höchstes Lob für die Ausbildungsstandards des Hamburger Intralogistik-Unternehmens STILL: Der AGA-Unternehmensverband, der über 3.000 überwiegend mittelständische Unternehmen der fünf Küstenländer vertritt, verlieh den diesjährigen Ausbildungspreis für herausragende Leistungen an Maren Wischer, die bei STILL eine Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin absolvierte. Diese Auszeichnung würdigt nicht nur das überragende persönliche Engagement der Auszubildenden, sondern auch die hochwertige Berufsausbildung im Unternehmen. STILL produziert längst nicht mehr nur Gabelstapler, sondern bietet intelligente Logistiklösungen für die globalisierten Waren- und Informationsströme der Zukunft. Entsprechend zukunftsorientiert und innovativ verlaufen Ausbildungsgänge und Berufswege. So existiert das Berufsbild der „Technischen Produktdesignerin“ erst seit 2007 und in Hamburg wurde hierfür eigens eine Berufsschulklasse eingerichtet. Die Preisträgerin Maren Wischer wird nun Maschinenbau an der TU Harburg studieren, bleibt dem Unternehmen STILL aber eng verbunden: Regelmäßige Praktika und ein Stipendium sorgen für eine nachhaltige Partnerschaft mit STILL. Jährlich zeichnen der AGA und das Institut Neue Wirtschaft (INW) fünfzehn Absolventen kaufmännischer und gewerblicher Ausbildungsberufe aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen aus. Die Ausbildungspreise sind mit jeweils 500 Euro dotiert.
STILL erweitert Vertriebsaktivitäten im Baltikum Helsinki/Hamburg, 01.09.2010 - Der Hamburger Gabelstaplerhersteller Still und das finnische Unternehmen Konekesko Oy erweitern ab sofort die gemeinsamen Vertriebsaktivitäten auf das Baltikum. Konekesko ist ein finanzstarker Importeur im Investions- und Material Handling-Bereich mit Schwerpunkt Bau-, Land- und Kommunalfahrzeuge. Beide Unternehmen arbeiten schon seit Anfang 2010 in Finnland zusammen. „Wir erwarten ein hohes Wachstumspotenzial für Gabelstapler und Lagertechnik. Dafür wollen wir uns rechtzeitig im Markt positionieren und für unsere Kunden komplette intralogistische Lösungen anbieten.“, sagt Frank Schliesser, Leiter Still-Händlervertrieb. „Die jeweiligen Unternehmensphilosophien passen sehr gut zusammen. Beide Partner legen Wert auf effiziente Qualitätsprodukte und schnellen Service vor Ort.“ Aatos Kivelä, Präsident von Konekesko betont: „Die Erweiterung der gemeinsamen Geschäftstätigkeit vereint die Stärken beider Unternehmen. Wir kennen den baltischen Markt seit Jahren und Still liefert unseren Kunden Produkte mit den neuesten Technologien. Umweltbelange spielen dabei eine wichtige Rolle, denn wir wollen darin führend sein. Das Still Energiesparprogramm Blue-Q ist eine energieeffiziente Alternative, die diesen Anforderungen entspricht und bis zu 20% Energie bei Elektrostaplern einspart. Still ist zudem der führender Anbieter von Gabelstaplern mit Hybridtechnologie.“
Willkommen in der Berufswelt der Zukunft! Hamburg, 03. August 2010 - 23 neue Auszubildende starten beim Hamburger Gabelstaplerhersteller Still. Wachsende Neugier und nachlassende Anspannung – das sind die Emotionen, die sich an den 23 jungen Gesichtern ablesen lassen. Der Empfang, der den künftigen Kolleginnen und Kollegen in der für Produktpräsentationen genutzten Halle des Hamburger Unternehmens Still bereitet wird, könnte nicht herzlicher sein: Nicht nur Ausbildungsleiter, Betriebsräte und eine Jugendvertreterin sichern ein stets offenes Ohr für Wünsche und Anregungen zu. Auch die Kommunikationsabteilung sorgt mit Videos und Charts für eine rund einstündige Entdeckungsreise zum Markenkern von Still. „Still bildet weiterhin auf hohem Niveau aus“, sagt Jörg Milla, Ausbildungsleiter bei Still. „Die Still-Azubis sind unsere Zukunft. Deshalb erwerben sie bei Still vielfältige Kenntnisse für den späteren Beruf. Während der ersten drei Monate bei Still durchlaufen sie ein spezielles Einführungsprogramm mit fachbezogenen und übergeordneten Themen. Sie lernen den Umgang mit dem PC und neuen Medien.“ Dass Still nicht mehr nur Gabelstapler produziert, sondern an Logistiklösungen für die globalisierten Waren- und Informationsströme arbeitet, wird schnell klar: So bildet Still dieses Jahr erstmals in Hamburg zwei technische Produktdesigner aus. Insgesamt werden bei Still in Hamburg 83 junge Menschen in zukunftssicheren Berufen ausgebildet, z.B. Elektroniker für Automatisierungstechnik, Technischer Produktdesigner, Mechatroniker, Werkzeug-, Industrie-, Zerspanungs und Konstruktionsmechaniker sowie Industriekaufmann/-frau oder Fachkraft für Lagerlogistik. Dass auf den „Neuen“ viele Hoffnungen liegen, und sie die Zukunft von Still repräsentieren, betonen die Mentoren mehr als ein Mal. So zeigt die Einladung, als Markenbotschafter bei Messen und Kundenveranstaltungen die Außendarstellung mit zu prägen, wie viel Verantwortung Still seinen Auszubildenden anvertraut. Damit jeder weiß, wovon er künftig redet, sorgt die anschließende Werkstour und eine kleine „Hausmesse“ für Know-How in Sachen Intralogistik. Euphorie in den ersten Stunden entwickelt sich häufig zu langfristiger Treue dem Unternehmen gegenüber. Schließlich steht Still für eine deutlich längerfristige Unternehmenszugehörigkeit, als heute üblich: Beschäftigungsverhältnisse über 15 Jahren sind keine Seltenheit.
STILL-Niederlassung Nürnberg unter neuer Leitung Hamburg/Nürnberg, 28.06.2010 - Seit Anfang Juni ist Armin Seybold (42) neuer Leiter der Still-Werksniederlassung in Nürnberg. Der bisherige Flottenmanager übernimmt die Position von Marc Lehnstaedt, der zum 1. Juni 2010 zum Geschäftsführer der KION Warehouse Systems GmbH in Reutlingen bestellt wurde. Seit 1997 arbeitet Seybold beim Staplerhersteller Still. Er sammelte Erfahrungen in verschiedenen Vertriebspositionen, vor allem bei der Analyse, Optimierung und effizienten Steuerung großer Staplerflotten. Daher kennt er die Materialflußabläufe in der Intralogistik genau. Viele Kunden schätzen den ambitionierten Hobby-Sportler schon aus der bisherigen Zusammenarbeit. Seybold sagt: „Der persönliche Kontakt zum Kunden ist für mich äußerst wichtig. Für ein effizientes Zusammenspiel der Materialfluss-Komponenten ist eine intensive Beratung unabdingbar. Zu den Flurförderzeugen kommen oft auch Dienstleistungen, Softwareanwendungen, Regalsysteme, Service- und Finanzierungsaspekte hinzu. All dies erfordert eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit."
90 Jahre STILL – vom Staplerbauer zum Intralogistiker Hamburg, 08. Juni 2010 – Der Hamburger Intralogistiker STILL feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Firmenjubiläum. „Innovation“ – „Marke“ – „Mensch“ – dieser Dreiklang umfasst die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Unternehmens, das Hans Still 1920 als Reparaturbetrieb für Elektromotoren gründete. Der Vorsitzende der STILL-Geschäftsführung, Bert-Jan Knoef sagte: „Hans Still erkannte früh, dass der zunehmende Gütertransport kontinuierlich innovative Logistiklösungen erfordert. Nur unter dem Dach einer starken Marke, so seine Überzeugung, werden Mitarbeiter jenes hohe Maß an Identifikation erreichen, um für Kunden kontinuierlich effiziente Lösungen zu erarbeiten.“ Um dieses Vertrauen in die starke Marke STILL bei jedem Kundenkontakt neu zu stärken, schuf Hans Still bereits in den vierziger Jahren eine mobile Serviceflotte. Die umfassende Serviceorientierung gewährleisten heute europaweit rund 1900 qualifizierte Servicemitarbeiter. Der Firmengründer setzte früh auf die Wirkung eines geschlossenen Markenauftritts und sorgte auch für ein einheitliches Erscheinungsbild seiner Servicemannschaft. Mit diesen Ansätzen war er seiner Zeit voraus und erreichte schnell eine Internationalisierung der Kundenbeziehungen. Erste Erfolge erringt STILL mit mobilen Stromgeneratoren. Den eigentlichen Durchbruch bringen elektromotorisch betriebene Transportfahrzeuge, die den zunehmenden Materialfluss des „Wirtschaftswunders“ der fünfziger Jahre in die richtigen Bahnen lenken. Über neun Jahrzehnte hinweg gelingt es STILL ebenso flexible wie nachhaltige Lösungen für den innerbetrieblichen Warenfluss anzubieten. So erfüllen die Gabelstapler von STILL bereits Anfang der siebziger Jahre die strengen Emissionsschutz-Anforderungen (California Test) und eignen sich für die logistischen Herausforderungen des aufkommenden Containertransports. Anfang der achtziger Jahre präsentiert STILL den weltweit ersten Stapler mit Hybridtechnologie. Zu Beginn des neuen Jahrtausends entwickelt STILL mit dem futuristisch anmutenden Stapler RXX einen Innovationsträger, von dem alle neuen STILL-Geräte profitieren. Heute bietet STILL für die Intralogistik kompetente Beratung, Flurförderzeuge, Softwareanwendungen und Systemlösungen. „STILL steuert komplette Staplerflotten und optimiert sämtliche Abläufe im Lager“, sagt Knoef. Dass eine Marke nur so stark sein kann, wie die Menschen die sie prägen, weiß man bei STILL und setzt konsequent auf eine partnerschaftliche Unternehmenskultur. Beispiele dafür sind Betriebssportgruppen oder ein unternehmenseigenes Sozialwerk. Ein großes Fest direkt auf dem Werksgelände in Hamburg begeisterte die STILL-Mitarbeiter. „Einmal mehr stehen an diesem Tag die Menschen im Mittelpunkt, die STILL zur starken Marke machen: Die Mitarbeiter und ihre Angehörigen“, sagte Knoef. Über alle Veränderungen in der Unternehmens- und Eigentümerstruktur hinweg, gehört der spürbar hohe Teamgeist deshalb zu den ersten Eindrücken, die die Kunden und Partner im Kontakt mit der Marke STILL bemerken.
STILL in Schweden unter neuer Führung Göteburg, 04. Mai 2010 - Herr Reke Salievski (36 Jahre) ist ab 01. Mai 2010 neuer Geschäftsführer von STILL Schweden. Salievski, 1973 in Malmö geboren, ist Maschinenbau-Ingenieur mit fundierten Führungserfahrungen im Vertrieb von Maschinen und Industrieprodukten.
STILL stärkt Vertrieb in Schweden Göteburg, 04. Mai 2010 - Ab sofort firmiert STILL STOCKA unter der Bezeichnung STILL Sverige AB. Mit dem Ausbau der Direktvertriebsorganisation in Schweden stärkt STILL seine Marktpräsenz in Europa. STILL-Kunden profitieren von einem noch breiteren Produkt- und Dienstleistungspaket, um den Warenfluss effizienter zu gestalten. Dazu gehören intralogistische Produkte wie Gabelstapler, Lagertechnikfahrzeuge und Regale. Die Basis ist der PartnerPlan, aus dem Produkte, Service- und Finanzdienstleistungen individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden. Der Geschäftsführer Reke Salievski sagt: "Für unsere Kunden zahlen sich partnerschaftliche und langfristige Geschäftsbeziehungen aus. Wir sehen nicht nur das einzelne Produkt, sondern den Materialfluss als Prozess, das heißt, wir analysieren und optimieren ihn. Dabei suchen wir das intensive Beratungsgespräch mit allen beteiligten Projektpartnern."
STILL Niederlassung Hamburg unter neuer Führung Hamburg, 30. April 2010 - Oliver Conrad (45) übernimmt ab 01. Mai 2010 die Leitung der Werksniederlassung Hamburg des Intralogistikers Still. Conrad bringt eine gehörige Portion Fachkompetenz ein. Fast 24 Jahre arbeitete er im gesamten deutschen Raum in verschiedenen Funktionen der Nutzfahrzeugbranche im Verkauf und Service. Als eine seiner wichtigsten Aufgaben sieht Conrad die konsequente Ausrichtung der Produkt-, Dienstleistungs- und Serviceangebote auf die Bedürfnisse der Kundschaft. Er betont: „Immer wichtiger wird insbesondere die Materialfluss-Analyse für effiziente Abläufe mit Sytemprodukten im Lager.“ Der gebürtige Hamburger und begeisterte All-Round-Sportler sorgt mit seinem Verkaufs- und Serviceteam mit über 100 Mitarbeitern für kompetente Beratung im Bereich Intralogistik. Seine klare Zielsetzung ist: "Bei Staplern, Lagertechnik und Regalen für den innerbetrieblichen Materialtransport eine hohe Verfügbarkeit sicherzustellen und schnellen Kundenservice vor Ort zu garantieren.“ Sein Vorgänger Peter Meinecke geht nach 50 Jahren erfolgreicher Arbeit bei Still in den wohlverdienten Ruhestand.
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle informiert sich über alternative Antriebe Hamburg/Hannover, 20.04.2010 - Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle informiert sich während seines Rundgangs auf der Hannovermesse über neue Produkte und Innovationen zum Thema Elektromobilität. Brüderle sagte: „Elektromobilität ist nicht nur für PKW zukunftsfähig, sondern wird eine breite Anwendung auch bei industriellen Produkten finden.“ Alternative Antriebsarten gelten als wichtige Zukunftstechnologien für effiziente und umweltverantwortliche Transportmittel in der Intralogistik. So ist der serienfähige Still Gabelstapler RX 70-25 Hybrid der sparsamste Dieselstapler seiner Klasse.
CiTi One – Der Stadtflitzer unter den Hubwagen Hamburg, 19.04.2010 – Der CiTi One von STILL ist ein innovatives Fahrzeug für den einfachen Transport von Waren bis 500 kg. Sein Name „CiTi One“ steht für sein Haupteinsatzfeld: Belieferung von Betrieben in City-Lage sowie Anlieferzonen mit Publikumsverkehr. Durch seine leisen Bewegungen erfreut er nicht nur den Bediener, sondern auch die Anwohner von Geschäften. Anwenderfreundliche Bedienung für Jedermann Die anwenderfreundlich geformte Deichsel ist sowohl für Links- als auch für Rechtshänder gleichermaßen gut zu handhaben. Eine Joy-Stick Bedienungseinheit (Belly-Switch) zum Heben, Senken und Fahren ist zentral plaziert und garantiert so die Sicherheit des Bedieners. Ein sicheres Handling auf der Rampe ermöglicht der Rampenhalt (Schutzfunktion gegen Rückrollen). Das Antriebsrad aus profiliertem Vollgummi hat einen Durchmesser von 310 mm und eine Breite von 85 mm. Damit überwindet der CiTi One Schwellen und Übergänge je nach Beladung bis zu 70 mm. Der CiTi one ist äußerst kompakt und hat ein L2-Maß von unter 410 mm. Damit ist er äußerst wendig und passt in jeden Ausliefer-LKW. Die Gabeln sind 1150 mm lang; das Gabelaußenmaß beträgt 550 mm. Für eine leichte Paletten-Quereinfahrt sind die Lasträder in ein eigenes halbmondförmiges Hebesystem eingebettet. Verfügbar auch bei Regen und Kälte Je nach Einsatzgebiet gibt es einfach zu wechselnde Batterien in drei Größen für einen effektiven Einsatz und schnelle Verfügbarkeit. Die stärkste Batterie (15 Ah) ermöglicht eine reine Fahrzeit von über zwei Stunden.
Der neue EXU-H - heben lassen statt selber heben Hamburg, 13.04.2010 – STILL präsentiert den neuen Niederhubwagen EXU-H mit Tragfähigkeiten von 1800 und 2000 kg. Der EXU-H dient nicht nur dem Horizontaltransport auf der Kurz- und Mittelstrecke und zur Be-/Entladung von LKW; er leistet mehr: Mit dem zusätzlichen Kommissionierhub, der von 560 auf 800 mm erhöht wurde, ist er als mobile Arbeitsbühne einsetzbar für Lasten bis maximal 800 kg. Bei der Befüllung von Regalen in Supermärkten oder dem Werkzeugwechsel in der Industrie ist der EXU-H 18 der ideale Helfer. Für schwere Kommissionierarbeiten im Lager ist der EXU-H 20 das richtige Fahrzeug. Der EXU-H entlastet den Bediener und beugt Wirbelsäulenschäden vor. Somit leistet der neue EXU-H einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der Lagerfachkräfte. "Anwendungsfreundliche „Autolift“-Funktion" Die besonderen Ausstattungsmerkmale machen den EXU-H noch anwendungsfreundlicher. Bei der optionalen „Autolift“-Funktion sind die zu entladenden Waren immer in einer Arbeitshöhe, die den Rücken entlastet. Ein Sensor misst die Lasthöhe. Je nach Beladungszustand wird die Last automatisch angehoben oder gesenkt. Der Bediener muss sich weder stark bücken noch Lasten unnötig selbst anheben. Zusätzlich erhöht sich die Umschlagleistung, da die manuelle Hubhöhenanpassung entfällt. Die Deichsel des EXU-H ist mit der Optispeed–Funktion ausgerüstet. Das heißt, die Fahrgeschwindigkeit passt sich automatisch dem Deichselwinkel an. Bei nahezu vertikaler Deichsel ist eine langsame Fahrt auf engstem Raum möglich, was das Manövrieren sehr einfach und sicher macht. Bewegt der Bediener die Deichsel auf sich zu, steigt die Höchstgeschwindigkeit proportional bis zu 6 km/h an. In der waagerechten und senkrechten Deichsel-Endstellung stoppt der EXU-H sofort, um den Bediener nicht zu gefährden. Alle Ablagemöglichkeiten wurden an die Bedürfnisse der Bediener angepasst. So gibt es eine Getränkeablage und eine Halterung für ein Mobiltelefon. Zusätzlich integriert sind eine Stiftablage und ein Dokumentenhalter. Des Weiteren können Zubehörbügel und Klemmbrett optional geordert und eine FleetManager Zugangskontrolle eingebaut werden. Die niedrige Gabelhöhe von nur 85 mm (vorher 91 mm) erleichtert die Quereinfahrt auch in Einwegpaletten; die Umschlagleistung erhöht sich. "Ideal für Einsätze auf der Rampe" Für den Rampeneinsatz des EXU-H sichern zwei Maßnahmen eine hohe Bodenfreiheit: Der Initialhub wurde nicht nur um 34 mm auf jetzt 159 mm erhöht, sondern er hebt gleichzeitig auch den Batterietrog an. Das Hubgerüst wurde in das Chassis integriert, wodurch das Gewicht weiter nach hinten verlagert wird. Dies erhöht den Druck auf das Antriebsrad und verbessert die Steigfähigkeit an der Rampe erheblich. Serienmäßig verfügt der EXU-H über den automatischen Rampenhalt (Schutzfunktion gegen Wegrollen). "Hohe Verfügbarkeit inklusive" Alle Instrumente und Komponenten sind geschützt angeordnet. Optional gibt es auch eine Version für den Kühlhauseinsatz. Der 1,2 kW starke Fahrmotor in modernster Drehstromtechnik ist gegen Staub und Feuchtigkeit voll gekapselt. Die Fahrprogramme ECO und BOOST ermöglichen je nach Anforderung einen geringen Energieverbrauch oder hohe Performance. Je nach Einsatzdauer stehen 24 Volt Batterien bis zu 250 Ah zur Verfügung. Sie sind kranbar oder können beim EXU-H 20 optional seitlich gewechselt werden. Die Wartungsintervalle wurden von 500 auf 1000 Betriebsstunden verdoppelt.
Drei Lagerspezialisten aus einer Familie Hamburg, 13.04.2010 – STILL präsentiert eine neue modulare Lagertechnikfamilie für Lasten bis zu 2000 kg: Der Niederhubwagen EXU-SF bzw. das Doppelstockgerät EXD-SF sind besonders entwickelt worden für den gemischten Kurz- und Mittelstreckeneinsatz in der Lagervorzone. Dort kommt es besonders auf Wendigkeit und hohe Umschlagleistung an. Mit einer Rahmenbreite von 720 mm passen sie in jeden Blocklagergang. "Individuell anpassbar und anwendungsfreundlich" Die Fahrzeuge sind individuell auf den vorgesehenen Einsatz anpassbar. Je nach Einsatzdauer stehen zwei Batteriegrößen, 24 Volt/240 Ah oder 360 Ah, zur Verfügung. Sie sind kranbar oder können optional seitlich gewechselt werden. Neuartig ist die optionale anwendungsfreundliche „Kombi-Deichsel“ für schnelles, kontrolliertes und sicheres Lasthandling. Der obere Teil des Deichselarmes ist angewinkelt und wird bei Bedarf in eine gestreckte Position gezogen. Sie ermöglicht dem Fahrer bei ein- und ausgeklappter Standplattform immer eine optimale Position zum Fahrzeug. Für den Mitgängerbetrieb in engen Bereichen bleibt die Deichsel angewinkelt. Streckt der Bediener die Deichsel, erhöht sich die Mitgängergeschwindigkeit von 4 auf 6 Km/h. Für eine hohe Umschlagleistung auf längeren Strecken klappt der Bediener einfach die Plattform sowie Seitenschranken aus und fährt mit bis zu 9 Km/h zum Transportziel. Die klappbaren Seitenschranken halten den Fahrer mit großflächigen, strapazierfähigen Polstern auch bei engen Kurvenfahrten sicher auf der Standplattform. Der Fahrer kann sie individuell auf seine Hüfthöhe einstellen. Alle „SF-Fahrzeuge“ sind mit einer klappbaren Standplattform für den Fahrer ausgestattet. Die Plattform ist durch ein patentiertes Dämpfungselement individuell auf das Fahrergewicht einstellbar. Der Fahrer bleibt so optimal vor Vibrationen und Fahrbahnstößen geschützt. Der Humanschwingwert liegt mit 0,59 m/s² rund 40% besser als der Marktdurchschnitt. Für den Mitgängereinsatz in engen Lagerbereichen ist die Standplattform vollständig in die Fahrzeugkontur einklappbar und somit vor Beschädigungen geschützt. Für Sicherheit in Kurven sorgt die lenkwinkelabhängige Geschwindigkeitsregelung (Curve Speed Control). Die Fahrprogramme ECO und BOOST ermöglichen je nach Anforderung einen geringen Energieverbrauch oder hohe Performance. Ein sicheres Handling auf der Rampe ermöglicht der Rampenhalt (Schutzfunktion gegen Rückrollen). "Doppelstockeinsatz für mehr Effizienz" Auf kurzen Strecken eignet sich besonders der EXD, z.B. für das Be- und Entladen von LKW und Kleinlastwagen. Der EXD fährt maximal 6 km/h. Die Arbeitsgangbreite mit Last beträgt nur 2,1 Meter. Für längere Einsatzstrecken mit höherer Umschlagleistung erledigt der EXD-SF mit Standplattform die Transportaufgaben. Das Doppelstockgerät EXD-SF hebt Paletten bis zu einem Nennhub von 2924 mm. Die Hydraulik des EXD-SF ist voll proportional, was dem Bediener besonders feinfühliges Heben und Senken ermöglicht. Das Hubgerüst ist optimiert für eine gute Sicht auf die Gabelspitzen. "Auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt" Alle wichtigen Komponenten sind auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt. Optional gibt es auch eine Version für den Kühlhauseinsatz. Die serienmäßige Deichsel besteht aus belastbarem Aluminiumguss. Der Rahmen besteht aus massivem Stahl und ist in Richtung der Gabel mit Quertraversen verstärkt. Das Antriebsrad ist vollgefedert aufgehängt für eine optimale Traktion auch auf unebenen Fahrbahnstrecken. Die Aufnahmepunkte der beiden Stützräder sind großzügig dimensioniert und sichern so eine lange Laufzeit. Die insgesamt fünf Räder gewährleisten geringe Raddrücke; besonders wichtig für das Befahren von Aufzügen oder Zwischenebenen. "Systemische Einbindung durch intelligentes Materialflussmanagement" Auf Wunsch kann ein Terminal mit Scanner zur Materialflussoptimierung und damit zur Steigerung der Umschlagsleistung angebracht werden. Darüber hinaus steht für den EXU-SF bzw. EXD-SF der FleetManager light und der FleetManager mit Unfall-Rekorder zur Verfügung. Der optionale Digi-Code in der Deichsel ermöglicht die Zugangskontrolle mit 10 verschiedenen vierstelligen Pin-Codes.
Der Dieselstapler RX 70 erhält Umwelt- und Design Awards Hamburg, 23.03.2010 - Der Still Dieselstapler RX 70 erhält gleich zwei internationale Auszeichnungen: Den GOOD DESIGN Award 2009 für wegweisendes Industriedesign verliehen durch das „Chicago Athenaeum“ und den „Green DOT Award 2009“ (zweiter Platz) für zukunftsweisende und umweltverantwortliche Produkte in der Kategorie Transport. Der Still RX 70 mit Tragfähigkeiten von 2,2 bis 3,5 Tonnen ist der sparsamste Dieselstapler seiner Klasse. Er beweist, dass Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und ein anwenderfreundliches Design vereinbar sind. Sein Erfolgsgeheimnis für den niedrigen Treibstoffverbrauch ist der verbrennungsmotorisch-elektrische Antrieb mit effizienten Komponenten der Hybridtechnologie. Der GOOD Design Award, der seit 1950 jährlich vergeben wird, ist der weltweit älteste und angesehendste Preis für innovative Produkte und Design. Das unabhängige „Chicago Athenaeum“ in den USA fördert den positiven Einfluß von Design auf die Lebens- und Arbeitsqualität des Menschen. Das prämierte Design des RX 70 ist das Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit von Still mit dem Hamburger Designbüro TEAMS DESIGN. Beim Green DOT Award 2009 benannte die Jury in Los Angeles, Kalifornien, die „Top Drei“-Preisträger aus Tausenden von Bewerbungen aus über 25 Ländern. Der Green Dot Awards™ fördert zukunftsweisende, nachhaltige und umweltfreundliche Produkte.
Materialtransporte Just in Time – mit STILL-Routenzügen In Fertigungsbetrieben ist derzeit im Rahmen moderner Lean-Konzepte ein klarer Trend zu beobachten: Die Materialversorgung von Montagelinien mit Routenzügen. STILL bietet deshalb ab sofort exklusiv ein komplettes Routenzug-System mit den neuen „liftrunner“-Routenzugelementen an. In einer schlanken Produktion versorgen sie zeit- und platzsparend die Arbeitsplätze mit Fertigungsteilen. Die Vorteile der Materialversorgung mit dem Routenzug sind vielfältig: Routenzüge von STILL – zugkräftig und zuverlässig Starke Zugfahrzeuge Springen Sie auf den Zug auf! Besuchen Sie den STILL-Messestand auf der LogiMAT in Stuttgart (Halle 7/ Standnummer 241)
STILL spendet Stapler für Haiti Helfer des THW Hamburg/Mainz, 11.02.2010 - STILL spendet Elektrostapler für das zentrale Lager für Auslandseinsätze (ZAL) der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW). Von dort transportiert das THW Trinkwasseraufbereitungsanlagen und andere Hilfsgüter nach Haiti und in andere Katastrophengebiete der Welt. Auf Haiti versorgt das THW die vom Erdbeben betroffenen Menschen vor allem mit Trinkwasser. Ein Elektrostapler RX 20-20 von STILL hilft ab sofort bei allen Materialtransporten im Schwerlast-Lager sowie bei der Kommissionierung und LKW- Be- und Entladung. „Unzählige Tonnen technische Hilfsgüter werden vom THW weltweit verschickt. Ein Allroundstapler wie der RX 20 hilft uns effizienter zu arbeiten“, sagt Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.
Deutschlandweit erstmaliger Einsatz eines brennstoffzellenbetriebenen Schubmaststaplers Münster, 27.01.2010 – Deutschlandweit erstmalig wird zurzeit ein Schubmaststapler mit Brennstoffzellenantrieb erprobt - bei der BASF Coatings AG in Münster. Weitere Projektpartner sind Hoppecke (Brennstoffzellen-Systementwickler und Integrator), Linde Gas (Wasserstoff-Tankstelle) und das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Förder-Programms „progres.nrw“. Bei BASF Coatings fahren somit zwei unterschiedliche Fahrzeuge mit dem zukunftsweisenden Antrieb im industriellen Einsatz: Ein Still-Schubmaststapler FM-X 20 und ein Elektrostapler R 60-25. Im Distributionszentrum von BASF Coatings stellt der Schubmaststapler FM-X 20 Fertigwaren für den Versand bereit; der R 60 transportiert Fertigungs-Rohstoffe zwischen Logistiklager und Produktion. Getankt werden die beiden Fahrzeuge durch die extra aufgebaute Wasserstofftankstelle. Bereits seit 2003 beschäftigt sich die Hamburger Still GmbH mit der Brennstoffzelle (BZ) als Alternative zum Batterieantrieb. Seitdem konnte Still Erfahrungen in mehreren Projekten mit der zukunftsweisenden Technologie sammeln. Im Hamburger Hafen ist seit 2008 ein Still-Brennstoffzellenstapler R 60-25 bei HHLA Logistics im Testeinsatz und seit Ende 2006 fahren am Hamburger Flughafen zwei STILL-Schlepper des Typs R 07-25 im Gepäcktransport.
Die Chancen der BZ-Technologie steigen, wenn Wasserstoff umweltfreundlich erzeugt wird; z.B. ist dies mithilfe der Solartechnik ohne CO2-Emissionen möglich. Im Zuge der Klimadiskussion erhält die Brennstoffzelle daher ein größer werdendes Gewicht.
STILL Elektrostapler RX 20 ist Testsieger Der STILL Elektrostapler RX 20 wurde durch die Fachzeitschrift LOGISTIKWELT zum Testsieger 2009 gekürt. Der Chefredakteur Walter Dorsch überreichte den Pokal an Bert-Jan Knoef, STILL-Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. "Mit dem neuen RX 20 liegt ein Fahrzeug an der Spitze, das sich bereits seit einiger Zeit am Markt bewährt", sagte Dorsch. Der RX 20 punktete vor allem in den Kategorien Fahreigenschaften, Ergonomie und Handling. Bert-Jan Knoef sagte: "Es macht uns besonders stolz, diesen Preis zu bekommen. Er bestätigt, dass unsere Entwicklung und Produktion die richtigen Anstrengungen für unsere Kunden unternommen haben." Die Elektrostaplerbaureihe RX 20 wurde 2009 einem Relaunch unterzogen. Herausgekommen ist ein anwendungsfreundlicherer Fahrerarbeitsplatz und höhere Effizienz des Staplers. Neu sind optional z.B. die elektrisch betätigte Feststellbremse und die Minihebel-Hydraulikbedienung. Die Baureihe RX 20 mit Tragfähigkeiten von 1,5 bis 2,0 Tonnen hat schon bei der Markteinführung mit dem sicheren und schnellen seitlichen Batteriewechsel Trends gesetzt. Der RX 20 ist ein bewährtes Fahrzeug, das durch den Relaunch einen deutlichen Mehrwert bietet und überall in der Intralogistik einsetzbar ist.
STILL verstärkt Vertriebsaktivitäten in Skandinavien Der Hamburger Intralogistiker und Gabelstaplerhersteller STILL verstärkt ab 01. Januar 2010 seine Vertriebsaktivitäten in Skandinavien. Zukünftig arbeitet STILL in Finnland mit dem namhaften Unternehmen KONEKESKO OY zusammen. Ziel ist der Ausbau der Marktpräsenz in Finnland. „Intralogistik ist in Finnland ein Markt mit Perspektiven, deshalb haben wir uns entschieden, in diesem Bereich aktiv zu werden und strategische Partner ins Boot zu holen. KONEKESKO kennt den Markt durch seine langjährige Geschäftstätigkeit. Wir möchten zukünftig für unsere Kunden komplette intralogistische Lösungen anbieten“, sagt Frank Schliesser, Leiter STILL-Händlervertrieb. KONEKESKO ist ein finanzstarker Importeur im Investions- und Material Handling-Bereich mit Schwerpunkt Bau-, Land- und Kommunalfahrzeuge. Das Umweltbewusstsein ist in Skandinavien stark ausgeprägt. In diesem Sektor punkten besonders die Produkte und Dienstleistungen von STILL. Für Wirtschaftlichkeit und Umweltverantwortung stehen z.B. der erste weltweit serienfähige Diesel-Hybridstapler RX 70-25 Hybrid sowie das Energiesparprogramm Blue-Q. „Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit“, betont Frank Schliesser.
STILL unterstützt Schülerwettbewerb „Fuel Cell Box 2009" zur Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik Die NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben ehrte die Sieger des Schülerwettbewerbs „Fuel Cell Box" zur Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik 2009. Thema des diesjährigen Wettbewerbs war der effiziente Einsatz von innovativen Technologien im Logistikbereich. Dieser Wettbewerb bringt Schülern die Zukunftstechnologien Wasserstoff und Brennstoffzelle näher. Im Finale waren es 20 Gruppen, die einen brennstoffzellenbetriebenen Miniatur-Gabelstapler entwickelt haben. Der Wettbewerb läuft unter der Schirmherrschaft von NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben, der EnergieAgentur.NRW und der h-tec GmbH. Die Hamburger Still GmbH, führender Anbieter für die intelligente Steuerung von Intralogistik, unterstützt Entwicklungs-Aktivitäten in der Brennstoffzellen-Technologie, da sie Vorteile gegenüber der normalen Batterie-Technik hat, z.B. die kurze „Betankungszeit“ von wenigen Minuten, statt einer sechs bis achtstündigen Batterieladung.
STILL präsentiert erstmals Treibgas-/Dieselstapler - RX 70 mit Energiesparprogramm Blue-Q Der Intralogistiker und Gabelstaplerhersteller Still präsentiert neue RX 70 Treibgas-/Dieselstapler mit Tragfähigkeiten von 1,6 bis 2,0 Tonnen. Sie eignen sich vor allem für anspruchsvolle intralogistische Aufgaben bei beengten Platzverhältnissen im harten Außen- oder Inneneinsatz, z.B. in Baustoffhandel, Speditionen oder Lagereien, denn sie sind auch die kompaktesten Stapler ihrer Klasse.
Intelligente Intralogistik Neue Fahrzeuge und intelligente intralogistische Lösungen von Still erwarten den Besucher in Stuttgart auf dem Messestand 218 in Halle 8. Dazu zählt die neue Modell-Familie der FM-X-Schubmaststapler mit Tragfähigkeiten zwischen 1,0 und 2,5 Tonnen. Erstmalig vorgestellt wird die neue Schlepper Baureihe CX-T für den Horizontaltransport mit Anhängelasten bis zu vier Tonnen. Ebenfalls präsentiert wird der Still PalletRunner, der als Shuttle-Fahrzeug die Paletten oder Verpackungseinheiten innerhalb eines Regalkanals bewegt. Mit diesem System erhöht sich die Umschlagleistung bei gleichzeitig höchster Packungsdichte im Regal. Es ist bei fortschrittlichen Lagerlösungen der integrale Bestandteil eines vollautomatischen Ein- und Auslagerungssystems. |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 10:05 Uhr |